Shanghai Imbiss

DIY or die!

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Speichermedien für Win und Mac formatieren

Formatiert man ein Austausch-Medium – beispielsweise einen USB-Stick oder eine mobile Festplatte – mit FAT32, so funktioniert dieser zwar auf beiden Systemen, jedoch können keine Dateien gespeichert werden, die größer als 4 GB sind. NTFS und HFS+ können zwar größere Dateien aufnehmen, jedoch werden sie jeweils nur von einem der beiden Systeme erkannt.

Abhilfe könnte das Dateisystem exFAT schaffen, was gleichermaßen von Win und Mac gelesen werden kann. Leider gibt es jedoch bei der Definition des Formates einen Interpretationsspielraum, was in der Praxis dazu führt, dass auf Windows formatierte Medien unter OSX nicht erkannt werden. Ebenso verhält es sich prinzipiell auch andersherum, jedoch findet man im Web Ansätze, die eine Lösung versprechen. Diese sind nur entweder furchtbar kompliziert, kosten Geld (zus. Software) oder sie funktionieren schlicht und ergreifend nicht.

Aus diesem Grund habe ich selbst eine Versuchsreihe gestartet und eine einfache Lösung in zwei Schritten gefunden, für die man lediglich das OS X beiliegende Festplatten-Dienstprogramm benötigt …

1. Das Speichermedium exFAT formatieren:

2. Erneut formatieren und dabei partitionieren …

… hierfür unter Optionen „GUID-Partitionstabelle“ auswählen:

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Windows Phone 7 Werbespot – Ein Desaster?

Unglaublich, welch feines Gespür Microsoft mal wieder beweist, beim Marketing alles falsch zu machen. So zeigt der neue Werbespot für das Windows Phone Zombies und Techniksklaven, die wegen eines Gadgets ihre Freunde und Kinder vernachlässigen. So recht mag mich die Pointe auch nicht vom Gegenteil überzeugen, die scheinbar den Sinngehalt umkehren soll: In dem Spot benutzen doch alle das neue Windows Telefön?

Helft mir auf die Sprünge, habe ich da vielleicht nur etwas nicht richtig verstanden? Benutzt die Kommentarfunktion des Blogs und erklärt mir bitte den tieferen Sinn hinter Microsofts peinlichen Marketingmaßnahmen!