Shanghai Imbiss

DIY or die!

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Makro-Objektiv für iPhone 4/4S

Das iPhone 4 macht für ein Handy wirklich hervorragende Fotos, da die Kamera aber nicht näher als ca. 35 cm fokussieren kann, sind Nahaufnahmen oder gar Makro-Aufnahmen normalerweise nicht möglich.

Hier schafft ein Bausatz von Astromedia Abhilfe: Für nur 4,90 EUR erhält man alles was man benötigt, um ein Makro-Objektiv zu bauen, dass ganz hervorragend funktioniert: Mit dem ca. 25-fach vergrößernden Aufsatz für das iPhone 4 und 4s kann man bis auf 2cm an ein Objekt herangehen, das Smartphone verwandelt sich somit in eine extrem starke Lupe mit Mikroskop-Eigenschaften.

Der Bausatz besteht aus einem vorgestanzten, bedruckten Kartonbogen und einer Acrylglas-Linse. Neben dem Objektivaufsatz ist eine kleine Aufbewahrungsbox Teil des Bausatzes. Meine Bauzeit betrug ca. 15 Minuten. Das Ergebnis kann sich m.E. sehen lassen.

Tabakfaden auf einem Holztisch, unbearbeitet …

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iKlotz: iMac Sicherheits- & Versorgungscenter

Auf der Suche nach einem Konzept für die Unterbringung des Kabelsalats und gleichzeitiger Absicherung des Arbeitsgeräts gegen Diebstahl, entstand die Idee für den iKlotz, das iMac Sicherheits- & Versorgungscenter.


Mit einem Lochschneider wird eine Durchführung für die Kabel in eine Aufbewahrungsbox von Ikea geschnitten.


Die Kabelführung wird aus einem handelsüblichen PVC-Rohr zusammengesteckt …


.. und mit Acryl abgedichtet, damit der Fertigbeton später nicht auslaufen kann.


Die Stehle besteht aus 10mm Stahl, oben wird ein Loch zur späteren Durchführung des Fahrradschlosses eingefräst.


Der Stahl wird ein paar Nächte im Regen stehen gelassen, so bekommt er eine gleichmäßige Rostschicht. Zur Beschleunigung des Prozesses kann man das Material auch mit Salzwasser bepinseln. Hat er den gewünschten Rostgrad angesetzt, wird er mit Owatrol versiegelt, damit der Rost nicht abfärbt und das Material nicht weiter rosten kann.


Ein Sack Fertigbeton wird angerührt …


… und die Box damit ausgegossen.


In den Deckel wird ein Loch geschnitten, hier ragt später die Stehle raus.


Der fertige iKlotz im Einsatz: In der Box finden alle Stecker, Backup-Festplatten und sogar der Router platz.


Die Kabel werden mit Klett-Kabelbindern an der Stehle befestigt und nach oben geführt.


Der iMac wird mit einem Fahrradschloss an der Stehle gesichert. Der iKlotz wiegt ca. 40 Kilo, so einfach wird das Rechengerät nun nicht mehr wegbewegt.

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Mechanische Rechenmaschine „Curta“

Die Curta ist eine mechanische Rechenmaschine in Form eines Zylinders mit einer Kurbel an der Oberseite. Sie wurde in den 1940er Jahren von Curt Herzstark entwickelt und von 1948 bis 1970 vom Liechtensteinischen Unternehmen Contina AG in einer Gesamtstückzahl von etwa 140.000 produziert. Mit einer Höhe von 85 mm und einem Durchmesser von 53 mm ist die Curta I die kleinste serienmäßig hergestellte mechanische Vier-Spezies-Rechenmaschine der Welt.

Das Funktionsprinzip ist das der doppelten Staffelwalze. Die Curta konnte in der Ausführung I bis zu elfstellige, später fünfzehnstellige Ergebnisse liefern. Sie besteht im Wesentlichen aus einer zentralen Welle, die die Funktion der Staffelwalze übernimmt und an deren oberen Ende die Kurbel angebracht ist, sowie aus dem Gehäuse, das die übrigen Elemente trägt.

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Ukulele Boy

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No Joy

Schöne Bilder vom stillgelegten Joyland Amusement park in Wichita, Kansas.