Was tun, wenn das Internet voll ist?
Extra3: Caro Korneli bei der CDU-Medianight.
Extra3: Caro Korneli bei der CDU-Medianight.
Im alltäglichen Umgang mit Kunden stolpere ich immer wieder über offensichtlich weit verbreitete Myten. Es folgt meine Top 5 der häufigsten Fehlannahmen …
Das war vor vielen Jahren bei den NiMh-Akkus noch richtig, für die modernen Lithium-Akkus gilt aber genau das Gegenteil: Sie reagieren sehr sensibel auf Tiefentladung und altern hierdurch sehr schnell! Also am besten immer möglichst wenig Strom aus den Akkus saugen, dann gehen sie nicht so schnell kaputt.
Vorsicht! Wer auf diesen Link klickt, bewirkt genau das Gegenteil: Der Spam-Versender weiß dann, dass Deine Adresse tatsächlich existiert und die Flut unerwünschter Mails wird nur noch zunehmen.
Eine solche App zu programmieren ist aufgrund der Daten, die Facebook in seiner API zur Verfügung stellt, nicht möglich. Ich habe mir die Dokumentation vollständig durchgelesen: Diese Daten sind für einen FB-App-Programmierer schlicht und ergreifend nicht zu ermitteln. Auch externe Scripts, bei denen man aufgefordert wird, ein Javascript in die Adresszeile des Browsers zu kopieren, sind nicht in der Lage, diese Daten zu erheben.
Solche Apps haben meist das Ziel, Dein Profil und die Profile Deiner Freunde mit Spam zu dekorieren. Auch ähnliche dubiose Versprechungen, wie z.B.: “Stalk your Friends” sind meist der Versuch, Schadcode auf Deinem Account auszuführen. Gerade die externen Scripte, die der User bereitwillig in die Adressezeile seines Browsers kopiert, haben es in sich! Mittels eines solchen “DOM-based XSS” Angriffs gelangt der Schadcode Vollzugriff auf den Account des aktuellen Benutzers!
Bei den winzigen Festplatten vergangener Tage machte das Defragmentieren noch Sinn, es ist jedoch nicht mehr notwendig, seit die Plattenkapazität in den höheren Gigabyte-Bereich vorgedrungen ist. In Labortests des renommierten US-Magazins „PC World“ wurde keine Leistungssteigerung durch Defragmentierung festgestellt: Teilweise wurden zwar minimale Verbesserungen gemessen, diese waren jedoch schon nach nur wenigen Tagen wieder verpufft.
Ein haushaltsüblicher Magnet kann Computern und aktuellen Speichermedien nichts anhaben. Man könnte sie sogar direkt auf eine Festplatten legen: Um der Hardware zu schaden, müsste man schon Labormagnete benutzen, die um ein vielfaches stärker sind. DVDs, SD- und Flashspeicherkarten sind vor Magneten grundsätzlich sicher. Bei den Disketten (manche erinnern sich vielleicht noch) sah das noch anders aus: Diese konnten auch durch schwache Magnete beschädigt werden, daher vielleicht der Mythos.
Aus der Wikipedia: Als Internet-Phänomen (auch Internet-Hype oder Mem) wird ein Konzept in Form eines Links oder einer Bild-, Ton- und Videodatei bezeichnet, die sich schnell über das Internet verbreitet.

Nette kleine Viral-Kampagne von Junkers (Bosch Gruppe) …
Thx an Burkhard für den Link!

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Das etwas andere Auto-Video: eine Dame versucht ihren Lexus RX300 einzuparken und zwar gaaanz langsam REVERSE! REVERSE! :-)