Shanghai Imbiss

DIY or die!

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EHX Memory Boy Gain Mod

Der analoge Delay Memory Boy von Electro Harmonix klingt fantastisch! Jedoch hat er einen nervigen Konstruktionsfehler: Schaltet man von True Bypass auf den Effekt, so wird das Ausgangssignal deutlich angehoben. Spielt man z.B. über einen Röhrenverstärker mit leichtem Crunch, endet die Lautstärkeanhebung in hörbar mehr Gain, was nicht nur störend ist, sondern das Gerät für mich gänzlich unbrauchbar macht.


Memory Boy auf dem Prüfstand

Meine erste Idee war nun, das Ausgangssignal des Effekts vor dem Bypass-Schalter mittels eines Potis gegen Masse zu drehen, um so den Lautstärkezuwachs regulieren zu können. Als ich mir die Schaltung dann genauer anschaute, fiel mir jedoch rechts neben der Expression-Buchse ein freier Platz auf der Platine auf, der mit drei Lötaugen und der Beschriftung GAIN ADJ versehen war. Diese Kontakte waren wohl ursprünglich von EHX für ein kleines Adustment-Poti vorgesehen, was (aus Kostengründen?) in der finalen Schaltung weggelassen wurde. Auf der Platine kommen einige dieser Potis zum Einsatz, diese würden exakt an die Stelle passen, was die Theorie untermauert: Offensichtlich wird das Signal durch eine kleine Vorstufe verstärkt, wohlmöglich um Verluste innerhalb der Schaltung auszugleichen.

Wenn kein Poti eingesetzt ist (hochohmig) und dies bedeutet, dass so Gain angehoben wird, dann sollte eine niederohmige Verbindung das Gegenteil bewirken und die Amplituden-Anhebung reduzieren. Da ich kein passendes Poti finden konnte, habe ich kurzerhand eine Brücke eingelötet um dies zu prüfen. Und siehe da: Die Gain-Anhebung verschwindet. Erstaunlich ist aber, dass die Lautstärken von Bypass und Wet sind nun exkat gleich sind!

Somit ist die Vorstufe eigentlich überflüssig und ich frage mich, wieso sie von EHX überhaupt integriert wurde.

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iKlotz: iMac Sicherheits- & Versorgungscenter

Auf der Suche nach einem Konzept für die Unterbringung des Kabelsalats und gleichzeitiger Absicherung des Arbeitsgeräts gegen Diebstahl, entstand die Idee für den iKlotz, das iMac Sicherheits- & Versorgungscenter.


Mit einem Lochschneider wird eine Durchführung für die Kabel in eine Aufbewahrungsbox von Ikea geschnitten.


Die Kabelführung wird aus einem handelsüblichen PVC-Rohr zusammengesteckt …


.. und mit Acryl abgedichtet, damit der Fertigbeton später nicht auslaufen kann.


Die Stehle besteht aus 10mm Stahl, oben wird ein Loch zur späteren Durchführung des Fahrradschlosses eingefräst.


Der Stahl wird ein paar Nächte im Regen stehen gelassen, so bekommt er eine gleichmäßige Rostschicht. Zur Beschleunigung des Prozesses kann man das Material auch mit Salzwasser bepinseln. Hat er den gewünschten Rostgrad angesetzt, wird er mit Owatrol versiegelt, damit der Rost nicht abfärbt und das Material nicht weiter rosten kann.


Ein Sack Fertigbeton wird angerührt …


… und die Box damit ausgegossen.


In den Deckel wird ein Loch geschnitten, hier ragt später die Stehle raus.


Der fertige iKlotz im Einsatz: In der Box finden alle Stecker, Backup-Festplatten und sogar der Router platz.


Die Kabel werden mit Klett-Kabelbindern an der Stehle befestigt und nach oben geführt.


Der iMac wird mit einem Fahrradschloss an der Stehle gesichert. Der iKlotz wiegt ca. 40 Kilo, so einfach wird das Rechengerät nun nicht mehr wegbewegt.

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Mechanische Rechenmaschine “Curta”

Die Curta ist eine mechanische Rechenmaschine in Form eines Zylinders mit einer Kurbel an der Oberseite. Sie wurde in den 1940er Jahren von Curt Herzstark entwickelt und von 1948 bis 1970 vom Liechtensteinischen Unternehmen Contina AG in einer Gesamtstückzahl von etwa 140.000 produziert. Mit einer Höhe von 85 mm und einem Durchmesser von 53 mm ist die Curta I die kleinste serienmäßig hergestellte mechanische Vier-Spezies-Rechenmaschine der Welt.

Das Funktionsprinzip ist das der doppelten Staffelwalze. Die Curta konnte in der Ausführung I bis zu elfstellige, später fünfzehnstellige Ergebnisse liefern. Sie besteht im Wesentlichen aus einer zentralen Welle, die die Funktion der Staffelwalze übernimmt und an deren oberen Ende die Kurbel angebracht ist, sowie aus dem Gehäuse, das die übrigen Elemente trägt.

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Fanscooter!

Brüllend laut, schnarchend lahm: Nerds geht es eben manchmal nur ums Prinzip!

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Neuer Stern Flipper: TRON Legacy

Viele haben es schon vermutet, jetzt ist es offiziell, STERN bringt als nächsten Flipper: TRON Legacy. Insgesamt machen Artwork und Farbgebung einen schönen Eindruck, aber meiner Meinung nach hätte man bei dem Thema mehr rausholen können. Z.B. Schwarzlicht und fluoreszierende Farbapplikationen im TRON-Stil auf den Rampen. Da derzeit der Rolling Stones vom Band läuft, wird es wohl Spätsommer, bevor die ersten TRONs in Europa eintreffen.